Donnerstag, 28. April 2011

HD




Ich dachte, ich könnte mein Ostergeschenk wenigstens nutzen. Also hier ein erstes Ergenbnis.

Samstag, 23. April 2011

Wie immer.

Ich dachte, dass es gut wäre nach dieser Zeit mal wieder zu schreiben. Ich meine, der letzte Text ist scheinbar weniger gut angekommen. Und ich sag es gerne nochmal: Diese Seite ist weniger Tagebuch als persönlicher Entwicklungshelfer. Also sind die Texte auch nur für Menschen bestimmt, die sie auch verstehen. Tut mir leid, Freunde & Feinde, doch dieser Blog ist nichts für euch. Erst mal seid ihr nicht befugt ihn zu lesen, und dann kennt keiner meine Seele so gut wie die, die diese Seite nun verspeisen. Also ich bitte euch. Das soll keine Art der Belohnung sein oder so, doch ich möchte mir vollends bewusst sein, dass ihr, so wie ihr seid, diese Seite lest und versucht sie zu erschließen.

Viele Glück!

Sonntag, 10. April 2011

Cupcake.

Gestern war ein toller Tag. Mal wieder. Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach so langer Zeit endlich mal wieder lachen könnte. Das ist so ein befreiendes Gefühl. Ich wünschte du würdest mir dabei nicht immer im Weg stehen, oh doch du tust es. Du versuchst immer meine Stimme zu übertönen, nur um mich nicht hören zu müssen. Gib´s zu, du vermisst mich. 3 Jahre kann man nicht einfach so vergessen. Schließlich war es "unsere" Zeit. Wir hatten immer Spaß miteinander. Selbst wenn wir uns stritten, hatte ich nie das Gefühl, das mir mit dir etwas fehlt. Was, wenn ich dir sage, dass ich es nicht vergessen habe. Wenn ich uns noch in Erinnerung behalte? Doch ich muss dir sagen, den Schmerz habe ich auch nicht vergessen. Er versiegelt dich in meinem Herz. Vielleicht würde ich das alles lieber vergessen. Ja das ist wahr, das würde ich gerne. Stell dir vor, ich habe auch ein Herz. Und wenn du einmal in dich gehst weißt du, das das alles keine Lüge war. Das mit uns war "leben". Ich hätte nie gedacht das es jemals so sein könnte, wie es jetzt ist. Ich mein damals gab es für mich immer nur dich dich dich. Nun ist alles anders. Doch ich frage mich, warum starrst du mich immer so an? ich dachte ich hätte dir dein Leben kaputt gemacht? Ich dachte, ich wäre schuld an allem? Ja dichtmachen konntest du schon immer sehr gut. Sobald es Kritik gab, bist du gegangen. Und ich war, das weißt du auch, immer verständnissvoll, habe versucht dich zu verstehen. Doch du wolltest "dich" nicht zeigen. Ich meine sie ist anders als ich. Ganz anders, und wenn ich jetzt hören muss, dass sie mich ersetzt hat, frage ich mich doch, ob das alles wirklich "echt" war. Mag sein das sie besser ist als ich, doch, auch wenn du es mir nicht glaubst, ich habe sie dir gegönnt. Ich habe mich für dich gefreut, verstehst du? Ich wollte ja, dass du glücklich bist. Meine Fragen waren aus Sorge, nicht aus Eifersucht. Du wolltest mich nicht mehr, warum hast du es mir nicht gesagt? Warum musstest du es so schmerzhaft machen? Wieso hast du das Messer in meiner Brust immer wieder reingerammt? Bin ich so ein schlechter Mensch? Habe ich das verdient? Wenn du doch nur ehrlich gewesen wärst, du hast mir meine letzte Kraft geraubt. Zuerst habe ich gekämpft, hart gekämpft, selbst wenn du es dir nicht eingestehen willst, ich habe bis zuletzt gekämpft. Doch dann, als du mir ins Gesicht gesagt hast, das ich schuld wäre, mit Tränen in den Augen, Wut in der Fast, war der Kampf entgültig verloren. Sag mir bitte nur, was du meintest, als du gesagt hast das ich die Schuld daran trage. Hätte ich dich davon abhalten sollen, sie zu mögen? Ich kann es dir nicht rechtmachen. Das macht mich fertig. Ich habe es ja probiert, habe dich versucht ins Abseits zu schieben, dich von allen isoliert. Doch dann stand ich vor der Frage: Mache ich es für dich, oder doch nur für mich? Ich dachte nur: Wie selbstsüchtig bist du eigentlich. Mir war klar, dass ich dich nicht verlieren wollte. Ich wollte nicht, dass du verletzt wirst. Ich wollte dich für mich allein. Ich war dein Beschützer, du denkst bestimmt ich spinne aber ich muss es so formulieren, war süchtig nach dir. Du hast dich so in mein Leben geschoben. Du warst meine Freundin, mein ein und alles. Ich wollte dich nur dich. Ich weiß es hört sich verrückt an, ich meine ich stehe ja auf Jungs, doch du warst für mich immer die Nummer eins. Auch wenn ich es nicht zugab, aus Eitelkeit, aus Angst verletzt zu werden. Nun, kannst du dir vorstellen, wie es wehtat, ihren Namen auf deiner Seite zu lesen? Mit uns das war noch nicht mal vorbei. Zu mir hast du immer gesagt, es wäre kindisch Namen auf die Seite zu schreiben. Ja, ich merk´s. Und stell dir vor, so dumm wie ich war, habe das noch als Zeichen gesehen, mich anzustrengen, ich dachte das wäre eine Art Hilferuf. Du dachtest ja auch. ich wüsste nicht Bescheid, du dachtest mein Vertrauen würde bis in den Tod reichen. Doch tut mir leid, ich habe eine Intuition. Ich hatte es gewusst, von Anfang an. Schon als du sagtest du müsstest einen Vortrag mit ihr ausarbeiten. Aus einem Treffen wurden zwei, aus zwei wurden drei und immer weiter. Bei Zehn habe ich aufgehört zu zählen. Ich muss zugeben, das Messer habe ich mir selbst in die Brust gerammt. Und es tut mir auch herzlich leid, das ich daran nicht verblutet bin. Ich wünschte es wäre so. Denn nun, das muss ich gestehen, wünsche ich dir nichts Gutes, denn ich habe gelernt, wie falsch Menschen sein können. Du denkst jetzt bestimmt, ich hätte dich unterschätzt, doch nein, ich habe dich überschätzt. Ich dachte aus dieser Phase wären wir raus, könnten uns verhalten, wie normale Menschen, doch dem war nicht so. Natürlich bin ich auch selbst schuld, dass ich mich auf dich verlassen habe, nicht wahr? Vertrauen,pah, mittlerweile vertrau ich niemanden mehr. Am allerwenigsten mir selbst, denn bei allem Respekt, wie dumm muss ich gewesen sein, jemanden wie dir mein Herz geschenkt zu haben? Netterweise hast du es mir ja zurückgegeben, auch wenn nicht persönlich, ich meine du konntest ja nicht ahnen, das es, wenn du es auf die Straße legst, überrollt wird. Ich habe es dankbar angenommen, auch wenn mir dabei nicht wohl war, habe es zurück in meine Brust gesteckt und geweint. Doch dann bemerkte ich meine Schwäche, ich holte es wieder heraus und bemerkte vielleicht auch schon zu spät die vielen Löcher darin. Ausgesaugt und zerfressen war es. Nein das war auch meine Schuld. Nun lebe ich ohne Herz, und glaub mir es ist leichter. Ich spüre zwar weder Liebe noch Freude, aber dafür auch keinen Schmerz, keine Wut, keine Trauer. Jetzt muss ich mich niewieder dafür rechtfertigen, wer ich bin. Glaub mir, ich habe mich erholt. Mir geht es wieder gut, danke der Nachfrage.

heartless KimKooks

Freitag, 8. April 2011

Ein Ball. Zwei Körbe.

Es war wundervoll. Dieser Tag das Eis essen das Spiel,die Fahrt überhaupt alles. Tolle Mädels seid ihr. Und nochmal zur Erinnerung mein erstes Turnier nach ganzen 4 Trainingsstunden. Nummer 13 hat es geschafft ohne zu stürzen. Ihr seid die Besten, bis jetzt.