Donnerstag, 24. Februar 2011
Denk immer dran es könnte noch viel schlimmer kommen.
So wurde es besser. Unglaublicher weise ging es aufwärts. Vielleicht ist es nicht perfekt und es ist noch lange nicht alles geklärt aber die Weichen sind gestellt. Es wird wieder besser. Das habe ich vielen Leuten zu verdanken, die mich trotz allem was geschehen sind, mögen und die, die mir zeigen dass ich wichtig für sie bin. Manchen Leuten kann man es einfach nicht recht machen, aber bei anderen freut man sich riesig, wenn man sie dann mal zum Lachen bringt. Mein Leben hätte von 10 Punkten vielleicht 5, jedenfalls was das "glücklich sein" betrifft. Man freut sich wenn man helfen kann. Wenn man jemanden hat, der einem sein Leben anvertraut, das bedeutet mir wahnsinnig viel. Einfach das Gefühl geliebt zu werden, das braucht jeder. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt von jemandem geliebt zu werden, also so richtig. Für mich sind Freundschaften wie Beziehungen, dehalb spreche ich von "es ist vorbei" "fremdgehen" "Schluss". Liebe tut weh, also will ich es nicht. Leben tut auch weh aber ich mach es trotzdem, oder?
Dienstag, 15. Februar 2011
Ein guter Tag
Muss einer guter Tag denn immer wie geplant verlaufen? Nur weil man sich gute Chancen erhofft aber auf was? Manchmal ist nicht alles perfekt. Ist es trotzdem möglich sich gut zu fühlen?
Montag, 14. Februar 2011
Alles voll mit Liebe..
Gratulation! Wieder ein Jahr indem ich keine Blumen und keine Pralinen bekommen habe! Entweder schaffe ich´s nie eine Beziehung bis zum Valentinstag zu erhalten oder ich bin einfach nicht gemacht für Beziehungen. Das wird´s sein. Hilfe.. Jaajaaa ich kann ja warten.
Valentistag
Ich hätte es fast vergessen. Hier noch ein paar Sätze für alle die heute keine Blumen bekommen haben:
1. Nicht eifersüchtig auf die Verliebten sein. Wie lange kann diese Beziehung schon dauern? Bekommt diese Person sonst i-wann mal Blumen? Na also. Nur der Tag.....?
2. I-wann kommt der richtige der einem dann Blumen schenkt ... glaube ich.
3. Wenn gar nichts hilft schickt ihr euch einfach selber Blumen.....
oder besser noch ihr sucht euch noch schnell nen Typ.. ehm.... ja.
1. Nicht eifersüchtig auf die Verliebten sein. Wie lange kann diese Beziehung schon dauern? Bekommt diese Person sonst i-wann mal Blumen? Na also. Nur der Tag.....?
2. I-wann kommt der richtige der einem dann Blumen schenkt ... glaube ich.
3. Wenn gar nichts hilft schickt ihr euch einfach selber Blumen.....
oder besser noch ihr sucht euch noch schnell nen Typ.. ehm.... ja.
Wahre Freunde
Ja natürlich denkt ein jeder, dass er sie hat. Einige davon vielleicht. Mit denen man Spaß haben und Unsinn machen kann. Doch ein wahrer Freund beweist sich nicht im Alltag sondern in schlechten Zeiten. Nur ein wahrer Freund hält zu einem, egal was kommt, nur ein echter Freund ist ehrlich und kann verzeihen. In einer Freundschaft müssen beide arbeiten. Man muss sie pflegen, wie eine Blume ja sogar wie ein Baby. Wenn das nicht geschieht, dann zerbricht sie. Nicht immer ist es einem einzelnem möglich die "Beziehung" aufrecht zu erhalten. Ich glaube das ist gar unmöglich. In ernsten Lagen findet man erst mal heraus, wer einem wirklich vertraut und wem man wirklich vertrauen kann. Denn nicht ein jeder ist bereit seine Bedürfnisse für die des anderen zurückzustellen. Es ist enttäuschend, vertraut, gemeinsam gelacht und geweint zu haben und am Ende vor die traurige Wahrheit gestellt zu werden das man ja nie gut genug gewesen zu sein. Es wäre doch echt besser eiskalt und herzlos zu sein, oder?
2 good 4 u
2 good 4 u
Sonntag, 13. Februar 2011
Und trotzdem muss alles weitergehen.
Man kann sein Leben schließlich nicht abhängig von irgendwelchen Leuten machen, oder? Manchmal wünschte ich, ich wäre kaltherzig und gleichgültig. Dann wär ich aber nicht ich. Ich hatte mir immer einen Traumprinz gewünscht. Ein Traumleben, wo alles so gemacht wird, wie ich es will. Indem ich machen kann was ich will und wie ich es will. Doch es kam anders. Es traten Menschen in mein Leben, die mir das nicht möglich machten, einer davon war ich. Mit der Zeit verändert man sich, verfolgt andere Ziele, wünscht sich eine andere Zukunft. Aber jetzt bin ich der Meinung, dass alles so hätte bleiben können. Doch das gehört nun mal zum Leben: Veränderungen. Sie kommen und gehen, aber wir sind dafür verantwortlich was wir daraus machen. Nicht alles, was anfangs wie ein Verlust scheint, muss auch einer sein. Manchmal, vielleicht auch selten, ändern sich Dinge zum Besseren. Kommt drauf an, wie man´s nimmt. Am Ende zählt doch nur das man glücklich ist, oder?
Abwarten und Tee trinken.
Abwarten und Tee trinken.
Samstag, 12. Februar 2011
Warum?
Manchmal frage ich mich, was ich getan habe. Womit habe ich das verdient?
Was dich nicht tötet, stärkt dich nur.
Was dich nicht tötet, stärkt dich nur.
Wenn alles zur Neige geht.
Ich denke, jeder hat sich damit mindestens einmal in seinem Leben auseinandersegetzt. Was alles passieren kann und das "leben" kein Honigschlecken ist. Aber wenn man denkt, man weiß Bescheid und ist bestens vorbereitet, erwischt es einen am schellsten. Was heißt es überhaupt zu leben. Ist es alles Schicksal, oder kann man sein Leben selbst bestimmen? Das frage ich mich in letzter Zeit häufig, denn ich denke es ist alles geplant. Alles ist vorhersehbar. Manches ist einfach die Folge von dem, was man bereits getan hat. Sicher trifft jeder in seinem Leben falsche Entscheidungen. Doch ist das Leben nur von den Entscheidungen abhängig, die wir treffen? Ist es denn so wichtig, das wir immer den richtigen Weg nehmen, und nie davon abkommen? Das Leben ist doch der Inbegriff einer Entscheidung. Es beginnt bei der Entscheidung zweier Menschen, einer Frau und einem Mann. Vielleicht war es nicht ihre Absicht neues Leben zu schaffen, aber ist es dann automatisch eine falsche Entscheidung? Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Nehmen wir mal an, jemand trifft in seinem Leben nur richtige Entscheidungen, vielleicht keine guten, aber richtige. Wenn er dann einen Fehler macht, hat er dann automatisch sein Leben versaut? Ist das Leben nicht eigentlich dazu da, um Fehler machen zu können? Muss man gleich dafür bestraft, wenn es doch das eigene Leben ist? Der Mensch ist das einize Lebewesen auf der Erde, das ganz und gar dazu fähig ist eigene Entscheidungen zu treffen. Denn wir Menschen besitzen etwas, das Tiere nicht haben, die Vernunft. Nehmen wir mal einen Fuchs und einen Mensch. Beide haben Hunger und gehen in den Wald um zu jagen. Irgendwo im Gestrüpp sitz ein Rehkitz ganz alleine. Wer würde es eher essen? Der Fuchs würde es reißen. Denn dann gilt der Grundsatz fressen oder gefressen werden. Nahrung ist Nahrung. Ein Mensch, jedenfalls ein mancher Mensch würde weiterlaufen und nach etwas anderem suchen. Denn das Rehkitz hat ja noch das ganze Leben vor sich. Verstand hat ein Jeder, doch wer ist mächtig ihn zu gebrauchen? Vernunft hat etwas mit Gewissen zu tun. Mit der Tatsache, was gut oder schlecht ist. Doch wer bestimmt, was gut oder schlecht, vernünftig oder unvernünftig ist? Wer trifft diese Entscheidung? Die Antwort lautet wir selbst. Ein jeder selbst kann bestimmen was gut oder schlecht ist. Doch bei uns spielen auch Gefühle eine wichtige Rolle. Würde uns ein Freund angreifen würden wir doch zweimal nachdenken, bevor wir uns wehren oder? Wenn es aber ein Fremder oder ein Feind ist, wäre uns unser Leben wichtiger. Weil wir Menschen es immer allen Recht machen wollen. Immer wollen wir die Welt verändern und verbessern, auch zu unseren Gunsten, wer hat dabei an die Tiere gedacht, an die Pflanzen, oder an die Welt selbst? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Was ich damit sagen will ist, wir haben unsere Zukunft in der Hand auch wenn vieles Schicksal ist, haben wir noch etwas Spielraum. Wer sagt das auch unsere spontanen Entscheidungen geplant waren? Wir können selbst entscheiden und mit Vernunft handeln. Doch aus Angst falsche Entscheidungen zu treffen, tuen wir das was die Mehrheit tut. Wir ziehen mit, egal was uns dabei entgeht. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Solange, wir noch selbstständig handeln und entscheiden können, sollten wir das auch tun. Solange wir nicht an Schläuchen hängen und im Koma liegen sollten wir das tun, sollten frei unsere Meinung äußern können, und handeln, so wie es uns gefällt. Denn später wird man es vielleicht bereuen. Dann, wenn man den anderen nur beim Leben zusehen kann, selbst nicht mehr beteiligt ist. Zuoft lassen wir uns von Gefühlen beeinträchtigen. Zuoft treffen wir falsche Entscheidungen, nur weil wir andere nicht verletzen wollen. Aus Angst anders zu sein. Oder aus Angst normal zu sein. Denn was ist denn schon normal? Wie definiert man "normal"? Ab dem Moment, indem man anderen folgt um nicht der Außenseiter zu sein, um mit dazu zu gehören. Nur weil man selbst eine andere Entscheidung getroffen hätte, ist es eine Lüge. Man lügt nicht nur andere an, sondern am meisten belügt man sich selbst. Wer will denn schon, das sein ganzes Leben eine Lüge ist? Aber das dürfte ich nicht fragen. Denn wer würde sich nur verändern, wenn man ihm ins Gewissen redet? Schließlich hat man zuoft schon das Gewissen überhört. Der Verstand ist natürlich wichtiger. Viel zu oft, denken wir an die Folgen unserer Taten, wenn es zu spät ist. Wollen wir denn ein Leben führen, indem wir selbst nur Marionette gespielt haben? Oder wollen wir lieber geliebt, geweint, gelacht und gelebt haben?
Vielleicht war es nicht die richtige Entscheidung, aber es war meine eigene.
K.P.& C.F.
Vielleicht war es nicht die richtige Entscheidung, aber es war meine eigene.
K.P.& C.F.
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