Donnerstag, 22. Dezember 2011
Hope.
Wehe nicht. Ich habe sie. Sie hält mich am Leben. Diese Woche mehr, als je zuvor. Wenn ich sie nicht hätte, wäre Schluss gewesen. Ich hätte nicht mehr weiter gewusst, wäre stehen geblieben, hätte abgewartet. Manchmal muss man sich seinem Schicksal eben beugen. Ich hasse sowas. Ich kann das auch gar nicht. Irgendwann tut es einfach nur noch weh. Und da hängt da dieser eine Faden, an dem man sich noch fethalten kann. Doch er droht zu reißen, Es ist wie ein ewiges Fallen. Man weiß nur nicht, wann der schmerzhafte Sturz einen zu zerstören droht. Man kann es nicht beeinflussen. Die Angst ist immer da. Es ist, als säße man in einer Falle, doch man weiß nicht, wann sie zufällt. Noch schlimmer ist es, wenn sie stückchenweise immer nänher kommt. Warum weiß man nicht, wann, weiß man nicht. Sie schneidet einem tief ins Fleisch und raubt einem die Kraft. Man kann sich trotzdem nicht retten. Man ist zu blind für das, was geschieht. Man sieht nur das, was man sehen will. Und später dann, sieht man alles. Schmerzlich aber wahr. Dann kommt alles wieder hoch. Und dagegen kann man ebenfalls nichts machen.
I think I wanna marry you.
Und schon wieder ist es so ekelig kalt draußen.Das Wetter spielt verrückt und ich tu ihm gleich. Wer will im Winter schon frieren? Alleine sein steht mir nicht. Dann denke ich zu viel nach. Ich muss immer jemaden in meiner Nähe wissen, sonst dreh ich durch.
Es hat geholfen, wenn auch nur kurz. Mir war nicht kalt und ich war vollkommen ausgelastet. Zum Nachdenken hat mir einfach die Zeit gefehlt. Hätte ich es doch lieber getan. Doch es heißt ja so schön, "Wer nicht wagt, der niht gewinnt", ja? Vielleicht, vielleicht gehöre ich ja auch irgendwann mal zu den Gewinnern. So vieles Neues. So vieles Schönes. Es war schön, trotz alledem. Ich habe nichts machen können. Zu viel auf einmal. Doch nun stehe ich ernsthaft vor der Frage: War es das wirklich wert?
Es hat geholfen, wenn auch nur kurz. Mir war nicht kalt und ich war vollkommen ausgelastet. Zum Nachdenken hat mir einfach die Zeit gefehlt. Hätte ich es doch lieber getan. Doch es heißt ja so schön, "Wer nicht wagt, der niht gewinnt", ja? Vielleicht, vielleicht gehöre ich ja auch irgendwann mal zu den Gewinnern. So vieles Neues. So vieles Schönes. Es war schön, trotz alledem. Ich habe nichts machen können. Zu viel auf einmal. Doch nun stehe ich ernsthaft vor der Frage: War es das wirklich wert?
Samstag, 22. Oktober 2011
Emotion
Ja man glaubt es kaum. Doch ein Wesen wie ich kann auch Gefühle haben. Selbst wenn diese nicht nahezu ausgeprägt sind wie bei Anderen, sind sie dennoch da. Diese schmerzliche Erfahrung musste ich machen, schon wieder. Ja natürlich tut es weh, aber es muss sein. Das Leben kann schließlich nicht nur aus Sonnenschein bestehen, oder eben aus Schokokuchen. Man muss manchmal auch in den sauren Apfel beißen, auch wenn einem das nicht immer gefällt. Man muss da durch. Auch wenn man dann an den Kopf geworfen bekommt:"Wow..... sie hat doch ein Herz." Leute. Ich bin, auch wenn euch das jetzt überrascht, nicht ganz so herzlos. Vielleicht wirke ich auf euch so, aber das ist doch nur der erste Eindruck. Und wie sagt man so schön? Der Schein trügt. Ja. Ich weiß. Schwierig zu akzeptieren. Aber tut mir den Gefallen und versucht es. Das könnte mir einiges ersparen.
Sensitive KimKooks
Sensitive KimKooks
Autumn comes
So schnell, als hätte man nur einen einzigen Atemzug gemacht, kam auch schon der Herbst. Er nimmt uns die Farbe, saugt uns das Leben aus. Und während wir in der Kälte wandern, wie kopflose Gestalten, wandert die dichte dunkle Wand über uns, bis sie uns ganz verschlingt. Nur für den Fall, das wir doch noch den einen schwachen Sonnenstrahl erwischen, atmet ihn tief ein, denn die Wärme in euren Lungen, wird für eine lange Zeit die Letzte sein.
Hopeless KimKooks
Hopeless KimKooks
Dienstag, 13. September 2011
Wie immer.
Ein Tag wie eigentlich immer. Sie saß auf dem Sofa, aß ihre Nudeln, schaute wie gebannt auf den Bildschirm vor sich. Da stand er. So nah war er ihr noch nie gewesen, selten fühlte sie sich so verbunden mit ihm wie in jenem Moment. Da stand er aufrecht und selbstbewusst, vielleicht nach außen hin. Doch innerlich war war er genauso verunsichert wie sie. Das war es was sie verband: Beide scheuten die Aufmerksamkeit und das Leben. Aus Angst was nun passieren würde, hörte sie auf zu atmen. Der umgekippte Teller lag auf dem Boden. Ihre Augen traten hervor. Als sie es sah. Ihr Herzschlag und sie. Sie und ihr letzter Herzschlag. Als sie jene Nachricht las. Er ihr ein und alles. Ihre Atemluft. Weg? Sollte das möglich sein. Sie wollte es nicht wahrhaben. Ihre Mutter sagte nur: "Das kommt davon, wenn man seine Augen vor der Wirklichkeit verschließt." Ihre Freundin meinte: "It´s life". Mit diesen Worten im Kopf und noch ein paar letzten Gedanken stellte sie sich in jener Nacht auf´s Fensterbrett. Frische Nachtluft wehte um ihr Haar. Ihr Gesicht, erfüllt mit erschrockenem Blick. Das Licht der vorbeifahrenden Autos wirft ein Schatten auf ihr Gesicht. So war es also: Der letzte Moment. Doch sie hatten gelogen. Sie sah nicht ihr ganzes Leben an sich vorüberziehen. Sie sah auch keinen hellen Tunnel. Da waren nur 2 Sätze in ihrem Kopf: Das kommt davon wenn man seine Augen vor der Wirklichkeit verschließt. It´s life.
Mittwoch, 17. August 2011
Ist das Leben wirklich so berechenbar?
Muss man wirklich erst überlegen, was die anderen denken könnten, bevor man sich einen Ring ansteckt? Muss man sich darüber Gedanken machen, wie die anderen mein neues T-Shirt finden?
Mal eine Frage: Warum sind wir alle so beeinflussbar? Manipulierbar wäre das richtige Wort. Wir lassen uns permanent von anderen in unserem Leben rumfuschen und uns Dinge einreden.
Und wofür das alles? Was haben wir davon? Ist das Leben nicht dazu da, um Fehler zu machen? Ich versteh es einfach nicht.
Mal eine Frage: Warum sind wir alle so beeinflussbar? Manipulierbar wäre das richtige Wort. Wir lassen uns permanent von anderen in unserem Leben rumfuschen und uns Dinge einreden.
Und wofür das alles? Was haben wir davon? Ist das Leben nicht dazu da, um Fehler zu machen? Ich versteh es einfach nicht.
Sonntag, 14. August 2011
Burning Heat
How often do you ask, what I think about you?
How often do you ask, what I´m feeling for you?
How often I couln´t answer you?
But I´m sure, you never believe how I feel.
When I feel your skin, it´s like my body is burning,
When you touch my hair, it´s like my body is pudding now,
When your hot breath is touch my face, it´s like I´m flying.
I never saw the world so before.
I can´t see them, because there only you.
It´s like the world is only black and white and only you be true and colourful.
You’re my own drug, and I´m your Junkie. Could I survive it?
I try to say, how much it is, but there isn´t any word for it.
It´s a feeling that throw you to another planet, when you choose the love,
You will never see the world again, never like before I met you.
You say so often how much you feel, how place I take in your world.
You say again that I´m not a part of your world, I´m the Only in it.
You say, since you met me you see every butterfly, when you wake up, you smile, because you think about me.
When I remember your words, there are tears in my eyes. My heart will believe you, but my mind won´t. That´s the reason why I´m look so sad last time why I´m so faithful. It´s not your mistake, it´s mine. I´m so negative you said, but I won´t believe on ‘luck’ or on ‘happiness’. So you must understand that I´m really hurtful about some words, not yours. Yes it´s right I think to much about everything. But when it´s time, I will be sure, that all is right I won´t make any mistakes.
When I feel your skin, it´s like my body is burning,
When you touch my hair, it´s like my body is pudding now,
When your hot Atem is touch my face, it´s like I´m flying.
I never saw the world so before.
I can´t see them, because there only you.
It´s like the world is only black and white and only you be true and colourful.
You’re my own drug, and I´m your Junkie. Could I survive it?
When I hear your voice it makes me nervous,
When you kiss my neck it´s killing me.
So when you speak into my ear, I´ve become goose bumps,
Your smile is make me happy,
But I think about the time,
Times goes, what´s when you will leave me next time?
What will I do then? Nothing will make me so happy like your smile,
Nobody can push the clouds away, but you,
No one look so sweet in sleeping,-
And anybody take such a big part in my life.
Last time, I had a bad dream,
I wake up, but you weren´t there,
So I will wrote you a message,
But your number isn´t exist,
I´m full of panic and call you at home,
There weren´t a signal,
And because I can´t sleep again,
I put on my clothes, sit into a bus and drive to you.
Outside it´s raining and I´m afraid: Will you be at home?
As I reach the street where you live,
I get out of the bus,
I run, It´s the important run, I ever make,
But it doesn´t work,
There isn´t your house,
There aren´t you.
As I wake up, I sweat all over my body,
I think I had cried in silence, because there was a tear in my face. You were laying next to me and you were still sleeping. So my fingertips touched your face, only to see, that you were real. And you were there, together with me.
How often do you ask, what I think about you?
How often do you ask, what I´m feeling for you?
How often I couln´t answer you?
But I´m sure, you never believe how I feel.
When I feel your skin, it´s like my body is burning,
When you touch my hair, it´s like my body is pudding now,
When your hot breath is touch my face, it´s like I´m flying.
I never saw the world so before.
I can´t see them, because there only you.
It´s like the world is only black and white and only you be true and colourful.
You’re my own drug, and I´m your Junkie. Could I survive it?
I try to say, how much it is, but there isn´t any word for it.
It´s a feeling that throw you to another planet, when you choose the love,
You will never see the world again, never like before I met you.
You say so often how much you feel, how place I take in your world.
You say again that I´m not a part of your world, I´m the Only in it.
You say, since you met me you see every butterfly, when you wake up, you smile, because you think about me.
When I remember your words, there are tears in my eyes. My heart will believe you, but my mind won´t. That´s the reason why I´m look so sad last time why I´m so faithful. It´s not your mistake, it´s mine. I´m so negative you said, but I won´t believe on ‘luck’ or on ‘happiness’. So you must understand that I´m really hurtful about some words, not yours. Yes it´s right I think to much about everything. But when it´s time, I will be sure, that all is right I won´t make any mistakes.
When I feel your skin, it´s like my body is burning,
When you touch my hair, it´s like my body is pudding now,
When your hot Atem is touch my face, it´s like I´m flying.
I never saw the world so before.
I can´t see them, because there only you.
It´s like the world is only black and white and only you be true and colourful.
You’re my own drug, and I´m your Junkie. Could I survive it?
When I hear your voice it makes me nervous,
When you kiss my neck it´s killing me.
So when you speak into my ear, I´ve become goose bumps,
Your smile is make me happy,
But I think about the time,
Times goes, what´s when you will leave me next time?
What will I do then? Nothing will make me so happy like your smile,
Nobody can push the clouds away, but you,
No one look so sweet in sleeping,-
And anybody take such a big part in my life.
Last time, I had a bad dream,
I wake up, but you weren´t there,
So I will wrote you a message,
But your number isn´t exist,
I´m full of panic and call you at home,
There weren´t a signal,
And because I can´t sleep again,
I put on my clothes, sit into a bus and drive to you.
Outside it´s raining and I´m afraid: Will you be at home?
As I reach the street where you live,
I get out of the bus,
I run, It´s the important run, I ever make,
But it doesn´t work,
There isn´t your house,
There aren´t you.
As I wake up, I sweat all over my body,
I think I had cried in silence, because there was a tear in my face. You were laying next to me and you were still sleeping. So my fingertips touched your face, only to see, that you were real. And you were there, together with me.
Samstag, 23. Juli 2011
Really important!
Es geht um eine Wette. Umd Winner oder Looser. Für wen seit ihr? Wählt den Besseren Johnny Depp oder Orlando Bloom.
Hier bitte auch abstimmen!
www.teenietimes.blogspot.com
Die Abstimmung läuft bis nur noch 35 Tage!
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Freitag, 15. Juli 2011
A week later.
Ja ich war letzte Woche bei Mega Rock. Und ja ich habe ihn gesehen. Und ja ich habe in dem ganzen Trubel ganze 35 Minuten nur mit ihm auf der Kamera. :) Für die anderen tut es mir ja auch leid. Aber ich weiß nicht. Life ist er anders. Eugen Flittner. Ich hatte ihn das erste mal vor 1 1/2 Jahren gesehen. Damals war er bei DSDS gewesen. Und dort hat er mir sogut gefallen, dass ich als er mit Sarah Engels aus dem Recall geflogen ist, geheult habe. Als meine Mom dann letzten Oktober Viva geguckt hat und ich ín der Küche stand, um Nudeln zu kochen, geschah es. "Hi ich bin Eugen" Das war das erste mal in meinen Leben, dass ich freiwillig gerannt bin. Zirka ne Achtelsekunde später stand ich nun da: Sabbernd am Fernseher klebend mit Blick auf den Sex-Gott Eugen Flittner. Natürlich habe ich die Serie geguckt 10 Folgen mit jeweils 30 Minuten. Das heißt 300 Minuten alle 4 und etwa 1 1/2 Stunden er alleine.
Nein ich bin kein Freak. Das ist normal, glaubt mir.
Ich musste meine Herzsequenz überprüfen, negativ. Mein Puls hatte vollkommen ausgesetzt. Meine Lunge machte auch nicht mehr das, was ich wollte. Unweigerlich musste ich akzeptieren, die letzten Minuten meines Lebens unter den Füßen wildkreischender "The Black Pony Fans" zu verbringen. Doch dann ging es nur "BOOM" "BOOM" Es ging los. Sie traten alle auf die Bühne. Schon Wochen zuvor hatte ich, religiös wie ich bin fein nach dem Aufstehen und vorm Insbettgehen gebeten, er soll doch bitte nur an diesem einen Tag sein Pony tragen. Das war einer der vielen Gefallen, die er mir nicht tat. Es tat weh, natürlich, doch ich war nicht alleine. So viele Monate hatte ich naiv geglaubt (gehofft) ihn für mich alleine zu haben, doch auch dies negativ. Von ungefähr 6 000 Mädchen schrien ungefähr 5 000 nach Eugen. Tja Pech gehabt. Ich habe zurecht gesagt "Solche Schönheit sollte zensiert werden" Doch auf mich hört, traurigerweise, niemand. Er war, um es mal mit einem Wort zu beschreiben: Geil. Ja ich entschuldige diese derben Ausdrücke, doch alles andere wäre gelogen. Neben Schönheit und Rock tat er einfach alles was jedes Mädchen von ihm wollte, naja ausgezogen hat er sich nicht (*eider) Ja und so kam es, dass sich Kim eine negative Eigenschaft aneignete: Bad Boys.
Aber mal ehrlich ich kann sie nur empfehlen ob die Musik, oder das Äußere, das Gesamtpaket stimmt einfach. Daumen hoch! THE BLACK PONY!!!
Nein ich bin kein Freak. Das ist normal, glaubt mir.
Ich musste meine Herzsequenz überprüfen, negativ. Mein Puls hatte vollkommen ausgesetzt. Meine Lunge machte auch nicht mehr das, was ich wollte. Unweigerlich musste ich akzeptieren, die letzten Minuten meines Lebens unter den Füßen wildkreischender "The Black Pony Fans" zu verbringen. Doch dann ging es nur "BOOM" "BOOM" Es ging los. Sie traten alle auf die Bühne. Schon Wochen zuvor hatte ich, religiös wie ich bin fein nach dem Aufstehen und vorm Insbettgehen gebeten, er soll doch bitte nur an diesem einen Tag sein Pony tragen. Das war einer der vielen Gefallen, die er mir nicht tat. Es tat weh, natürlich, doch ich war nicht alleine. So viele Monate hatte ich naiv geglaubt (gehofft) ihn für mich alleine zu haben, doch auch dies negativ. Von ungefähr 6 000 Mädchen schrien ungefähr 5 000 nach Eugen. Tja Pech gehabt. Ich habe zurecht gesagt "Solche Schönheit sollte zensiert werden" Doch auf mich hört, traurigerweise, niemand. Er war, um es mal mit einem Wort zu beschreiben: Geil. Ja ich entschuldige diese derben Ausdrücke, doch alles andere wäre gelogen. Neben Schönheit und Rock tat er einfach alles was jedes Mädchen von ihm wollte, naja ausgezogen hat er sich nicht (*eider) Ja und so kam es, dass sich Kim eine negative Eigenschaft aneignete: Bad Boys.
Aber mal ehrlich ich kann sie nur empfehlen ob die Musik, oder das Äußere, das Gesamtpaket stimmt einfach. Daumen hoch! THE BLACK PONY!!!
Donnerstag, 14. Juli 2011
The One
Ja ich gebe es zu. Er ist es. Ja und er ist fantastisch. Und ja wir lieben uns. Wenn ich könnte würde ich zu ihm gehen. Für immer bei ihm bleiben. Er ist fantastisch einfach nur einzigartig. Es gibt nirgendwo jemanden der auch nur annährend so gutaussehend und liebenswürdig ist. Was würde ich darum geben, diese wunderschöne gotteswürdige Gestalt einmal aus nächster Nähe betrachten zu können. Wahrscheinlich würde er mich keines Blickes würdigen, dennoch könnte ich den Blick nicht abwenden. Wie sagt man so schön? Die erste große Liebe vergisst man nicht? Ich würde ihn nie vergessen. Es vergeht keine Sekunde, in der meine Gedanken nicht zu seinem durchtrainierten Körper schwenken. Und nein, ich bin nicht oberflächlich, es war nicht etwa der muskulöse Körper, die perfekt gerade Nase oder die schwungvollen Lippen, die mir gleich ins Auge fielen, sondern mehr seine treuen wunderschönen warmen kastanienbraunen Augen, die mich verzauberten.
Und verdammt nochmal ja ich liebe dich, Ashton Kutcher.
Und verdammt nochmal ja ich liebe dich, Ashton Kutcher.
Mittwoch, 6. Juli 2011
July
Und was soll ich jetzt noch schreiben? Noch 2 Tage, dann habe ich 6 Wochen Ruhe. Ruhe vor der Schule, vor den lachenden Gesichtern, vor der fröhlichen Atmosphäre. Der Gedanke gefällt mir. Sommer & Sonne, ohne sie. Eis & Wasser, ohne sie. Tjaa. Der Strand wartet. Babe, das muss ja praktisch werden.
Mittwoch, 1. Juni 2011
El amor es ciego.
Wer weiß, ob es stimmt. Es gibt jedoch soviel, dass darauf hinweist. Eigentlich alles. Hoffnungsloser Fall. Was wenn man liebt aber nicht geliebt wird? Was wenn man geliebt wird, aber nicht liebt. Was aber wenn man liebt und geliebt wird?
Ja. Zu Glück bin ich nicht verliebt. Ich wieder. Als einzige. Warum? Erst mal braucht es dazu ihn. Und dann zweitens ist das ein Schwachpunkt. Ich hab mir grade alle meine Süchte abgewöhnt und ich weiß was es heißt verliebt zu sein. Sucht & Geistesabwesend. Nicht mit mir. Ich will ich selbst sein. Wenn ich verliebt bin, kann eh keiner mit mir was anfangen. So ist es besser. Oder?
Ja. Zu Glück bin ich nicht verliebt. Ich wieder. Als einzige. Warum? Erst mal braucht es dazu ihn. Und dann zweitens ist das ein Schwachpunkt. Ich hab mir grade alle meine Süchte abgewöhnt und ich weiß was es heißt verliebt zu sein. Sucht & Geistesabwesend. Nicht mit mir. Ich will ich selbst sein. Wenn ich verliebt bin, kann eh keiner mit mir was anfangen. So ist es besser. Oder?
Mittwoch, 18. Mai 2011
Weinen. Lachen. Dummes machen.
Heute war wiedermal ein wunderschöner Tag. Ich hatte viel Spaß und ich glaube, es ist nicht gelogen, wenn ich sage, wir hatten viel Spaß. Nachdem wir uns eine geegnete Location gesucht hatten, konnte der Dreh beginnen. Ich finde es toll. Besser als beim ersten Mal. Also der Videodreh.
www.undesiredstrangers.blogspot.com
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Sonntag, 15. Mai 2011
Sunny Saturday
Ja ich habe es geschafft! Die Jugendweihe habe ich überstanden. Zum Glück. War eigentlich ganz ok. Bilder von Alex und mir. Sieht ja total toll aus... Jetzt haben wir scheiß Wetter. Ich hasse Regen und graue Wolken. Noch dazu wenn es kalt ist. Jetzt nur noch relaxxen. Jaja der Stefan... :D Das ist ja soooooo albern Josi.... Aber es ist auch irgendwie lustig. Schade das das gestern nicht geklappt hat. Mann ich würde echt gerne... Eis essen. ;D
Ich habe sehr lange darüber nachgedacht und ich denke, dass es die richtige Entscheidung ist. Ich will und kann diese Last nicht mehr tragen. Ich will das das endet. Es tut zusehr weh. Ich meine so wie es ist kann es nicht weitergehen. Ich hätte nie gedacht, dass es je so sein würde. Ich dachte du und ich... wir würden die Grenze überschreiten. Ja wir haben sie überschritten. Ich kann verzeihen aber nicht vergessen. Und du? Ich möchte, dass ich dir später noch in die Augen sehen kann, denn den eigentlichen Kampf habe ich mit mir selbst gekämpft. Ja wie theatralisch. So wie einst der starke Arilles als großer Krieger starb, so werde ich die Welt einst als Niemand verlassen. So soll es nicht sein. Es muss enden. Jetzt. Ich will das alles nicht mehr. Es ist Zeit einen Schlussstrich zu ziehen. Lacht nur. Irgendwann seid ihr auch in meiner Situation und würdet euch wünschen es so zu verarbeiten, wie ich. Denn ihr werdet weindend auf dem Boden sitzen und Existenzängste haben. Nur Menschen, die von klein auf gelernt haben, alleine klarzukommen und sich in der großen bösen welt zurechtzufinden, können damit leicht umgehen. Ihr müsst euch vorstellen, ihr habt ein Standbein und dieses eine Standbein, dass euch trägt und stützt, bricht ab. Ihr fallt und es gibt nichts, was euch noch hält. Ihr fallt immer in Angst auf dem harten Boden aufzuschlagen. Und die Angst wird euch nicht genommen, im Gegenteil ihr werdet immer schneller. Deshalb gilt die Devise: Wenn du nicht weit oben bist, kannst du auch nicht tíef fallen. Und lacht ihr immer noch?
speechless KimKooks
Ich habe sehr lange darüber nachgedacht und ich denke, dass es die richtige Entscheidung ist. Ich will und kann diese Last nicht mehr tragen. Ich will das das endet. Es tut zusehr weh. Ich meine so wie es ist kann es nicht weitergehen. Ich hätte nie gedacht, dass es je so sein würde. Ich dachte du und ich... wir würden die Grenze überschreiten. Ja wir haben sie überschritten. Ich kann verzeihen aber nicht vergessen. Und du? Ich möchte, dass ich dir später noch in die Augen sehen kann, denn den eigentlichen Kampf habe ich mit mir selbst gekämpft. Ja wie theatralisch. So wie einst der starke Arilles als großer Krieger starb, so werde ich die Welt einst als Niemand verlassen. So soll es nicht sein. Es muss enden. Jetzt. Ich will das alles nicht mehr. Es ist Zeit einen Schlussstrich zu ziehen. Lacht nur. Irgendwann seid ihr auch in meiner Situation und würdet euch wünschen es so zu verarbeiten, wie ich. Denn ihr werdet weindend auf dem Boden sitzen und Existenzängste haben. Nur Menschen, die von klein auf gelernt haben, alleine klarzukommen und sich in der großen bösen welt zurechtzufinden, können damit leicht umgehen. Ihr müsst euch vorstellen, ihr habt ein Standbein und dieses eine Standbein, dass euch trägt und stützt, bricht ab. Ihr fallt und es gibt nichts, was euch noch hält. Ihr fallt immer in Angst auf dem harten Boden aufzuschlagen. Und die Angst wird euch nicht genommen, im Gegenteil ihr werdet immer schneller. Deshalb gilt die Devise: Wenn du nicht weit oben bist, kannst du auch nicht tíef fallen. Und lacht ihr immer noch?
speechless KimKooks
Freitag, 6. Mai 2011
Friday impossible
Nun sind es nur noch ein paar Stunden, bis zur Jugendweihe. Der Tag heute war wieder total stressig. Tragischerweise eignen sich meine extra gekauften Ballerinas (?!) nicht anziehen. So musste ich mir heute neue Schuhe kaufen. So weit so gut. Weil ich so hässliche Füße habe, wollte ich geschlossene Pumps haben, eigentlich. Allerdings gab es nur ein paar Schuhe, die die gewünschte Farbe hatten. So musste ich meine verunglückten Fußnägel rot lackieren. Mit dem eingerissenen Nagel musste ich dann noch ins Nagelstudio. Ursprünglich wollte sie mir gleich alle Nägel machen, aber sie hatte keine Zeit mehr. Nun sind die Nägel grau magnetisiert, statt rot. Die Haare sind zwar fast fertig, aber sie fallen morgen bestimmt morgen früh aus. ;)
Bitte. Bitte. Bitte. Keine Blamage. Bitte. 350 Personen. Bittttttteeeeee!!!!
Bitte. Bitte. Bitte. Keine Blamage. Bitte. 350 Personen. Bittttttteeeeee!!!!
Donnerstag, 5. Mai 2011
Snow in May
Man sollte meinen, dass der Sommer nicht mehr fern ist, doch so schnell kann man sich täuschen. Während ich am Wochenende meine Shorts und Top beim Basketball draußen in der Sonne trug, näherte sich mit ungeahnten Folgen eine Wolkenfront. Am Montag hatte Mom Geburtstag, ja gefeiert haben wir nicht so richtig war ja klar. Stattdessen war ich beim Training und habe verweifelt versucht, meine Techniken zu verbessern. Und jetzt ist die Situation folgendermaßen: Ich habe Leute falsch eingeschätzt, gut das wissen wir ja jetzt, doch es gibt immer Lösungen. Immer wenn irgendetwas unverhofftes geschieht, ist es für uns ein Problem. Zum Beispiel ist mir heute, zwei Tage vor meiner Jugendweihe ein Nagel abgebrochen. Ich habe gleich begonnen, allen meinen Freunden und meiner Mutter beizubringen, dass das ein großes "Problem" sei. Dann musste ich bemerken das von den 7 Mädchen die am Samstag mit mir auf die Bühne gehen werden, noch 2 andere rote Kleider tragen. Und als wenn das nicht das Schlimmste wäre,tragen alle Mädchen meiner Gruppe Absatzschuhe, alle außer ich. Ich bin sowieso schon nicht die Dünnste, die Größte und auch nicht die Hübscheste, und dann noch das! Ja da kann ich doch nichts für! Und ich bin jetzt mal ehrlich: In Absatzschuhe laufen, kann ich ungefähr so gut wie im Stehen pinkeln.
Samstag dann Jugendweihe. Daumen drücken!
Samstag dann Jugendweihe. Daumen drücken!
Donnerstag, 28. April 2011
Samstag, 23. April 2011
Wie immer.
Ich dachte, dass es gut wäre nach dieser Zeit mal wieder zu schreiben. Ich meine, der letzte Text ist scheinbar weniger gut angekommen. Und ich sag es gerne nochmal: Diese Seite ist weniger Tagebuch als persönlicher Entwicklungshelfer. Also sind die Texte auch nur für Menschen bestimmt, die sie auch verstehen. Tut mir leid, Freunde & Feinde, doch dieser Blog ist nichts für euch. Erst mal seid ihr nicht befugt ihn zu lesen, und dann kennt keiner meine Seele so gut wie die, die diese Seite nun verspeisen. Also ich bitte euch. Das soll keine Art der Belohnung sein oder so, doch ich möchte mir vollends bewusst sein, dass ihr, so wie ihr seid, diese Seite lest und versucht sie zu erschließen.
Viele Glück!
Viele Glück!
Sonntag, 10. April 2011
Cupcake.
Gestern war ein toller Tag. Mal wieder. Ich hätte nicht gedacht, dass ich nach so langer Zeit endlich mal wieder lachen könnte. Das ist so ein befreiendes Gefühl. Ich wünschte du würdest mir dabei nicht immer im Weg stehen, oh doch du tust es. Du versuchst immer meine Stimme zu übertönen, nur um mich nicht hören zu müssen. Gib´s zu, du vermisst mich. 3 Jahre kann man nicht einfach so vergessen. Schließlich war es "unsere" Zeit. Wir hatten immer Spaß miteinander. Selbst wenn wir uns stritten, hatte ich nie das Gefühl, das mir mit dir etwas fehlt. Was, wenn ich dir sage, dass ich es nicht vergessen habe. Wenn ich uns noch in Erinnerung behalte? Doch ich muss dir sagen, den Schmerz habe ich auch nicht vergessen. Er versiegelt dich in meinem Herz. Vielleicht würde ich das alles lieber vergessen. Ja das ist wahr, das würde ich gerne. Stell dir vor, ich habe auch ein Herz. Und wenn du einmal in dich gehst weißt du, das das alles keine Lüge war. Das mit uns war "leben". Ich hätte nie gedacht das es jemals so sein könnte, wie es jetzt ist. Ich mein damals gab es für mich immer nur dich dich dich. Nun ist alles anders. Doch ich frage mich, warum starrst du mich immer so an? ich dachte ich hätte dir dein Leben kaputt gemacht? Ich dachte, ich wäre schuld an allem? Ja dichtmachen konntest du schon immer sehr gut. Sobald es Kritik gab, bist du gegangen. Und ich war, das weißt du auch, immer verständnissvoll, habe versucht dich zu verstehen. Doch du wolltest "dich" nicht zeigen. Ich meine sie ist anders als ich. Ganz anders, und wenn ich jetzt hören muss, dass sie mich ersetzt hat, frage ich mich doch, ob das alles wirklich "echt" war. Mag sein das sie besser ist als ich, doch, auch wenn du es mir nicht glaubst, ich habe sie dir gegönnt. Ich habe mich für dich gefreut, verstehst du? Ich wollte ja, dass du glücklich bist. Meine Fragen waren aus Sorge, nicht aus Eifersucht. Du wolltest mich nicht mehr, warum hast du es mir nicht gesagt? Warum musstest du es so schmerzhaft machen? Wieso hast du das Messer in meiner Brust immer wieder reingerammt? Bin ich so ein schlechter Mensch? Habe ich das verdient? Wenn du doch nur ehrlich gewesen wärst, du hast mir meine letzte Kraft geraubt. Zuerst habe ich gekämpft, hart gekämpft, selbst wenn du es dir nicht eingestehen willst, ich habe bis zuletzt gekämpft. Doch dann, als du mir ins Gesicht gesagt hast, das ich schuld wäre, mit Tränen in den Augen, Wut in der Fast, war der Kampf entgültig verloren. Sag mir bitte nur, was du meintest, als du gesagt hast das ich die Schuld daran trage. Hätte ich dich davon abhalten sollen, sie zu mögen? Ich kann es dir nicht rechtmachen. Das macht mich fertig. Ich habe es ja probiert, habe dich versucht ins Abseits zu schieben, dich von allen isoliert. Doch dann stand ich vor der Frage: Mache ich es für dich, oder doch nur für mich? Ich dachte nur: Wie selbstsüchtig bist du eigentlich. Mir war klar, dass ich dich nicht verlieren wollte. Ich wollte nicht, dass du verletzt wirst. Ich wollte dich für mich allein. Ich war dein Beschützer, du denkst bestimmt ich spinne aber ich muss es so formulieren, war süchtig nach dir. Du hast dich so in mein Leben geschoben. Du warst meine Freundin, mein ein und alles. Ich wollte dich nur dich. Ich weiß es hört sich verrückt an, ich meine ich stehe ja auf Jungs, doch du warst für mich immer die Nummer eins. Auch wenn ich es nicht zugab, aus Eitelkeit, aus Angst verletzt zu werden. Nun, kannst du dir vorstellen, wie es wehtat, ihren Namen auf deiner Seite zu lesen? Mit uns das war noch nicht mal vorbei. Zu mir hast du immer gesagt, es wäre kindisch Namen auf die Seite zu schreiben. Ja, ich merk´s. Und stell dir vor, so dumm wie ich war, habe das noch als Zeichen gesehen, mich anzustrengen, ich dachte das wäre eine Art Hilferuf. Du dachtest ja auch. ich wüsste nicht Bescheid, du dachtest mein Vertrauen würde bis in den Tod reichen. Doch tut mir leid, ich habe eine Intuition. Ich hatte es gewusst, von Anfang an. Schon als du sagtest du müsstest einen Vortrag mit ihr ausarbeiten. Aus einem Treffen wurden zwei, aus zwei wurden drei und immer weiter. Bei Zehn habe ich aufgehört zu zählen. Ich muss zugeben, das Messer habe ich mir selbst in die Brust gerammt. Und es tut mir auch herzlich leid, das ich daran nicht verblutet bin. Ich wünschte es wäre so. Denn nun, das muss ich gestehen, wünsche ich dir nichts Gutes, denn ich habe gelernt, wie falsch Menschen sein können. Du denkst jetzt bestimmt, ich hätte dich unterschätzt, doch nein, ich habe dich überschätzt. Ich dachte aus dieser Phase wären wir raus, könnten uns verhalten, wie normale Menschen, doch dem war nicht so. Natürlich bin ich auch selbst schuld, dass ich mich auf dich verlassen habe, nicht wahr? Vertrauen,pah, mittlerweile vertrau ich niemanden mehr. Am allerwenigsten mir selbst, denn bei allem Respekt, wie dumm muss ich gewesen sein, jemanden wie dir mein Herz geschenkt zu haben? Netterweise hast du es mir ja zurückgegeben, auch wenn nicht persönlich, ich meine du konntest ja nicht ahnen, das es, wenn du es auf die Straße legst, überrollt wird. Ich habe es dankbar angenommen, auch wenn mir dabei nicht wohl war, habe es zurück in meine Brust gesteckt und geweint. Doch dann bemerkte ich meine Schwäche, ich holte es wieder heraus und bemerkte vielleicht auch schon zu spät die vielen Löcher darin. Ausgesaugt und zerfressen war es. Nein das war auch meine Schuld. Nun lebe ich ohne Herz, und glaub mir es ist leichter. Ich spüre zwar weder Liebe noch Freude, aber dafür auch keinen Schmerz, keine Wut, keine Trauer. Jetzt muss ich mich niewieder dafür rechtfertigen, wer ich bin. Glaub mir, ich habe mich erholt. Mir geht es wieder gut, danke der Nachfrage.
heartless KimKooks
heartless KimKooks
Freitag, 8. April 2011
Ein Ball. Zwei Körbe.
Es war wundervoll. Dieser Tag das Eis essen das Spiel,die Fahrt überhaupt alles. Tolle Mädels seid ihr. Und nochmal zur Erinnerung mein erstes Turnier nach ganzen 4 Trainingsstunden. Nummer 13 hat es geschafft ohne zu stürzen. Ihr seid die Besten, bis jetzt.
Dienstag, 29. März 2011
Rückfall
Es musste ja so kommen. Schließlich bin ich nicht Gott. Jeder weiß doch, dass wenn man einmal krank war und dann wieder einen Rückschlag hat, dieser viel schlimmer ist, als die Krankheit selbst. So geht es auch mit den Gefühlen daher. Am Wochenende hatte ich meinen entgültigen Tiefpunkt erreicht. Ich war eigentlich ganz gut gelaunt, ich meine es war Samstag und ich hatte das Wochenende vor mir. In einem meiner Lieblingsgeschäfte, habe ich eine Tasche entdeckt, nichts besonderes, einfach und schlicht. Während ich in die Tasche hineinsah näherte sich mir mein Unheil. Mir lief ein eiskalter Schauer dem Rücken hinunter, als ich eine mir allzu vertraute Stimme hörte. Schon in dem Moment, indem ich mich umdrehte, stiegen mir die Tränen in die Augen, warum auch immer. Als wäre das nicht schlimm genug, wurde mein hartes Training überfällig, denn alles, was ich bis dahin erfolgreich verdrängt hatte, war wieder zurück. Ich wollte es ja nicht, aber was hätte ich machen sollen. Ich hörte zu, und ich bin mir sicher, dass es nicht nur aus Höflichkeit war. Ich fand es ganz gut, mal wieder etwas von meiner Mitwelt mitzubekommen. Schließlich hatte ich mich abgegrenzt gegenüber Ihr verhalten. Das war auch gut so, aber dennoch hatte ich alles, was im Umkreis von Ihr passiert ist, unwillkürlich verpasst. Was hatte ich in meinem letzten Text geschrieben? Es tut gut gebraucht und vermisst zu werden? Nein, ich widerrufe diese Aussage. Wenn ihr mich fragt, es tut saumäßig weh. Ich will das nicht. Das hat wieder etwas mit mangelnder Selbstkontrolle zu tun. Eigentlich müsste ich stolz auf mich sein, schließlich hatte ich meine Mimik und Gestik im Griff, hatte nicht angefangen zu weinen oder zu schluchzen. Dennoch konnte ich diesen Tag nicht mehr geniesen. Es saß wie ein Kloß in meiner Kehle. Das war nicht geplant. Ich wollte Niemanden verletzten, an sie habe ich aber nicht gedacht. Ich werden ihr nie wieder in die Augen sehen können. "Bis demnächst", hat sie gesagt. Ich hätte ihr die Wahrheit sagen können, doch ich war zu feige. Es wird kein "demnächst" geben.
Donnerstag, 24. März 2011
Klappe! Gar nichts weißt du!
Wenn dich Menschen in dein Leben einmischen, die es gar nichts angeht, dann sollte man ihnen doch mal ordentlich die Meinung predigen oder? Manchmal ist aber genau das, die falsche Entscheidung. Dann machen sie sich lustig über dich. Sie wissen mehr über dich, als du dachtest. Scheiße ne? Am besten ist, man passt auf, wem man was sagt. Sonst nun ja, kann es passieren, dass Gerüchte in die Welt gerufen werden, über Dinge, die eigentlich keiner wissen sollte. Ich finde jeder hat das Recht auf Meinungsäußerung, aber muss das denn immer in irgenddwelchen Lästereien enden? Ich frage mich echt was das soll. Es gibt doch gar keinen Sinn. Und mal wieder ist einer sauer. Dann schaukeln sie sich gegenseitig nach oben und dann wer weiß das schon. Ich will es gar nicht wissen.
Und für alle Leute die hinter meinem Rücken über mich lästern, danke dass ihr mich zum Mittelpunkt in euren Leben macht.
Und für alle Leute die hinter meinem Rücken über mich lästern, danke dass ihr mich zum Mittelpunkt in euren Leben macht.
Sonntag, 20. März 2011
Einfach nur toll.
Wenn man gute Freunde hat, ist es leichter, eine schöne Zeit zu haben. So ist es diese Woche gewesen. Sie war einfach nur toll. In keiner Minute war mir langweilig. Und das habe ich euch zu verdanken. Ihr seid alle so unterschiedlich und das ist einfach nur toll. Die Abwechslung, da kann einem gar nicht langweilig werden. Ob es nun lange Telefonate sind, die eigentlich gar keinen Sinn ergeben oder Ausflüge, bei denen man keine Ahnung hat, worum es eigentlich geht natürlich sind auch die vielen Gespräche wichtig. Wenn man sich über Probleme austauscht und auch mal helfen kann. Die Unternehmungen, die wir machen, auch einfach nur die Fernsehabende sind toll. Ich danke euch allen noch mal dafür. Nicht jeder hat so tolle Freunde. Bei euch weiß ich, woran ich bin. Heute dann noch zum Basketball. Ob unser Plan aufgehen wird? Mal sehen wie wir uns wieder blamieren.
Born his way.
Born his way.
Mittwoch, 16. März 2011
Nebel
Ich dachte heute zu schreiben wäre ganz gut. Das Wetter hier ist vollkommen scheiße entsprechend der Stimmung. Während die anderen alle Probleme in der Liebe haben, muss ich erst mal wieder zusehen, dass ich gesund werde. Ja wär ja nicht schlecht. Die Mädchen aus meiner Klasse wissen noch nicht mit wem sie tanzen wollen. Die meisten wurden aber bereits von den Jungs gefragt. Mich fragt natürlich wieder keiner. Die Besten sind natürlich schon weg oder sie machen gar nicht erst mit. Dann muss halt Bert mitmachen. Das ich meinen Einzig Wahren Fantasiefreund für sowas missbrauchen muss hätte ich nie gedacht. Aber gut. Nun kann ich´s auch nicht mehr ändern. Wo ist das Telefon? Ich wollte doch noch irgendwen anrufen. Ah da ist es ja.
Adios Amigos.
Keine Panik auf der Titanic, wir sinken sowieso.
Adios Amigos.
Keine Panik auf der Titanic, wir sinken sowieso.
Montag, 14. März 2011
Nur noch mal zur Veranschaulichung
Mein Traumprinz
Er hat braune vielleicht auch dunkelblondes Haar. Seine Augen sind ebenfall braun und groß. Wenn er lächelt schmilzt selbst der größte Eisblock dahin. Seine Zähne sind strahlend weiß. Seine Lippen sind von einem leichten Rose. Die Nase ist klein und spitz, die Ohren sieht man kaum. Er hat ein Kinn, dass nicht zu kantig sein darf. Er wirkt männlich, aber nicht zu kräftig. Seine Figur, er hat breite Schultern und ist nicht zu dünn.
DEN GIBTS?!
Der Charakter: liebevoll, verständnissvoll, nachdenklich, klug, spontan, vorsichtig
Er muss können: stundenlang shoppen, kochen(!!!), lange schlafen (nicht schnarchen),reden, spazieren gehen
Und ein für alle Mal: Diesen Kerl gibt es nicht!!!
Er hat braune vielleicht auch dunkelblondes Haar. Seine Augen sind ebenfall braun und groß. Wenn er lächelt schmilzt selbst der größte Eisblock dahin. Seine Zähne sind strahlend weiß. Seine Lippen sind von einem leichten Rose. Die Nase ist klein und spitz, die Ohren sieht man kaum. Er hat ein Kinn, dass nicht zu kantig sein darf. Er wirkt männlich, aber nicht zu kräftig. Seine Figur, er hat breite Schultern und ist nicht zu dünn.
DEN GIBTS?!
Der Charakter: liebevoll, verständnissvoll, nachdenklich, klug, spontan, vorsichtig
Er muss können: stundenlang shoppen, kochen(!!!), lange schlafen (nicht schnarchen),reden, spazieren gehen
Und ein für alle Mal: Diesen Kerl gibt es nicht!!!
Wie es der Zufall will.
Manchmal geschiehen Dinge, die man nie erahnt hätte. Das heißt nicht, dass es schlecht ist, vielleicht kommt es ja auch besser. Das Wochenende war gut, richtig schön eigentlich. Wie es der Zufall will, war es Schicksal. Man trifft Menschen, die einem Tore zu neuen Welten öffnen. Ob man hindurchschreitet ist wieder etwas anderes. Nicht jeder will diese Veränderungen. Manchen Leuten passieren dauernd solche Dinge. Sie gehen irgendwo hin, vielleicht sogar nur Milch oder Eier kaufen, und puff! Um die Ecke stößt man mit dem Traumprinz zusammen. Er kauft einem natürlich neue Eier, wodurch man ins Gespräch kommt. Er erzählt ein bisschen was von sich. Bald bemerkt an die Gemeinsamkeiten. Auf dem Nachhauseweg begleitet er einen und er will das Mädchen wiedersehen. Sie freut sich natürlich und sagt sofort zu. Sie treffen sich ein paar Male. Dann folgt Geknutsche und so dies und das. Und mit welche Folge?
Sie hat sich Hoffnungen auf die "große Liebe" gemacht. Es wurde durch ihn aber nicht erwidert. Sie fühlt sich schrecklich mies und heult den ganzen Tag nur.
Er war nur auf der Suche nach Abwechslung und Abenteuer. Sein Plan ist gescheitert.
Aber mir passiert so etwas nicht! Schließlich sind solche Sache vollkommen sinnllos. Am Ende werden eh wieder nur Herzen gebrochen. Ich bin die Einzige, die ihren Traumprinzen von vorherein abschreibt. Es gibt ihn nicht. Und was es nicht gibt, kann man nicht finden. Liebe Mama, was es nicht gibt kann mich auch nicht finden!
Sie hat sich Hoffnungen auf die "große Liebe" gemacht. Es wurde durch ihn aber nicht erwidert. Sie fühlt sich schrecklich mies und heult den ganzen Tag nur.
Er war nur auf der Suche nach Abwechslung und Abenteuer. Sein Plan ist gescheitert.
Aber mir passiert so etwas nicht! Schließlich sind solche Sache vollkommen sinnllos. Am Ende werden eh wieder nur Herzen gebrochen. Ich bin die Einzige, die ihren Traumprinzen von vorherein abschreibt. Es gibt ihn nicht. Und was es nicht gibt, kann man nicht finden. Liebe Mama, was es nicht gibt kann mich auch nicht finden!
Von Sorgen und Hoffnung
Da könnten einige sicher Lieder singen. So schlimm ist es bei mir aber nicht. Ich komme mit meinen Problemen klar, meistens jedenfalls. Ich versuche mir selbst zu helfen. Ich möchte hier ein paar Sätze für eine Freundin hinterlassen. Wenn du Probleme hast, kannst du damit gerne zu mir kommen. Ich kann dir nicht versprechen, dass ich dafür eine Lösung finde, aber ich werde mir Mühe geben. Auch wenn ich dich nicht immer verstehe, vielleicht fehlt mir bei manchen Dingen doch noch die nötige Erfahrung, versuche ich immer meine Meinung zum Besten zu geben. Es ist mir wichtig, dass du dich wohlfühlst, hier bei uns. Ich meine sicher ist es schwierig irgendwo neu zu sein. Deine alten Sorgen hast du ja schließlich auch noch. Aber bitte dein Körper kann da nichts für. Und dich seelisch zu bestrafen, bringt dich bestimmt auch nicht weiter. Ich halte viel vom dem was du bist, das weißt du, aber von dem was du machst, und das weißt du auch. halte ich gar nichts. Ich halte nichts von solchem Schmerz, er bringt dir nur Nachteile. Es bringt bei Problemen immer schnellere Hilfe, wenn man andere zulässt. Lasst euch helfen. Manche brauchen diese Hife und bekommen sie nicht.
Was soll das denn auch? Ich meine vielleicht interessiert dich das ganze Geschwafel nicht, aber ich finde diese Worte müssen "gesagt" werden. Vielleicht bringt es euch ja was.
Was soll das denn auch? Ich meine vielleicht interessiert dich das ganze Geschwafel nicht, aber ich finde diese Worte müssen "gesagt" werden. Vielleicht bringt es euch ja was.
Sonntag, 13. März 2011
Die Vergangenheit war einmal
Dinge ändern sich. Das muss man erstmal wissen. Und wenn man sich damit ausreichend auseinandergesetzt hat, wird es vielleicht besser. Die Zeit in der es wieder besser wurde,soll jetzt kommen. Ich klinge schon wie einer dieser Wahrsager, das ist ziemlich naheliegend. Wenn diese Grippeepedemie vorbei ist, muss ich nur noch Mathe überstehen. Einfach oder?
Mittwoch, 2. März 2011
Wenn die Erinnerungen verblassen
Jetzt geht es wieder bergauf. Endlich. Ich fühl mich wieder gut und mein Herz ist nichtmehr schwer. Die Veränderungen haben mein Leben verschönert. Glücklicherweise. Es ist der Punkt, andem die Erinneren nicht mehr wehtun. Ich dachte nicht, dass es so schnell gehen würde. Und am Anfang tat es so weh. Und nun? Nichts mehr. Es wirkt befreiend. Ich fühl mich gut. Besser auf jeden Fall. Ich denke neu zu starten ist jetzt leichter. Danke.
Es ist erst dann vorbei, wenn wir aneinander vorbeigehen wie Fremde.
Es ist erst dann vorbei, wenn wir aneinander vorbeigehen wie Fremde.
Donnerstag, 24. Februar 2011
Denk immer dran es könnte noch viel schlimmer kommen.
So wurde es besser. Unglaublicher weise ging es aufwärts. Vielleicht ist es nicht perfekt und es ist noch lange nicht alles geklärt aber die Weichen sind gestellt. Es wird wieder besser. Das habe ich vielen Leuten zu verdanken, die mich trotz allem was geschehen sind, mögen und die, die mir zeigen dass ich wichtig für sie bin. Manchen Leuten kann man es einfach nicht recht machen, aber bei anderen freut man sich riesig, wenn man sie dann mal zum Lachen bringt. Mein Leben hätte von 10 Punkten vielleicht 5, jedenfalls was das "glücklich sein" betrifft. Man freut sich wenn man helfen kann. Wenn man jemanden hat, der einem sein Leben anvertraut, das bedeutet mir wahnsinnig viel. Einfach das Gefühl geliebt zu werden, das braucht jeder. Ich weiß nicht, wie es sich anfühlt von jemandem geliebt zu werden, also so richtig. Für mich sind Freundschaften wie Beziehungen, dehalb spreche ich von "es ist vorbei" "fremdgehen" "Schluss". Liebe tut weh, also will ich es nicht. Leben tut auch weh aber ich mach es trotzdem, oder?
Dienstag, 15. Februar 2011
Ein guter Tag
Muss einer guter Tag denn immer wie geplant verlaufen? Nur weil man sich gute Chancen erhofft aber auf was? Manchmal ist nicht alles perfekt. Ist es trotzdem möglich sich gut zu fühlen?
Montag, 14. Februar 2011
Alles voll mit Liebe..
Gratulation! Wieder ein Jahr indem ich keine Blumen und keine Pralinen bekommen habe! Entweder schaffe ich´s nie eine Beziehung bis zum Valentinstag zu erhalten oder ich bin einfach nicht gemacht für Beziehungen. Das wird´s sein. Hilfe.. Jaajaaa ich kann ja warten.
Valentistag
Ich hätte es fast vergessen. Hier noch ein paar Sätze für alle die heute keine Blumen bekommen haben:
1. Nicht eifersüchtig auf die Verliebten sein. Wie lange kann diese Beziehung schon dauern? Bekommt diese Person sonst i-wann mal Blumen? Na also. Nur der Tag.....?
2. I-wann kommt der richtige der einem dann Blumen schenkt ... glaube ich.
3. Wenn gar nichts hilft schickt ihr euch einfach selber Blumen.....
oder besser noch ihr sucht euch noch schnell nen Typ.. ehm.... ja.
1. Nicht eifersüchtig auf die Verliebten sein. Wie lange kann diese Beziehung schon dauern? Bekommt diese Person sonst i-wann mal Blumen? Na also. Nur der Tag.....?
2. I-wann kommt der richtige der einem dann Blumen schenkt ... glaube ich.
3. Wenn gar nichts hilft schickt ihr euch einfach selber Blumen.....
oder besser noch ihr sucht euch noch schnell nen Typ.. ehm.... ja.
Wahre Freunde
Ja natürlich denkt ein jeder, dass er sie hat. Einige davon vielleicht. Mit denen man Spaß haben und Unsinn machen kann. Doch ein wahrer Freund beweist sich nicht im Alltag sondern in schlechten Zeiten. Nur ein wahrer Freund hält zu einem, egal was kommt, nur ein echter Freund ist ehrlich und kann verzeihen. In einer Freundschaft müssen beide arbeiten. Man muss sie pflegen, wie eine Blume ja sogar wie ein Baby. Wenn das nicht geschieht, dann zerbricht sie. Nicht immer ist es einem einzelnem möglich die "Beziehung" aufrecht zu erhalten. Ich glaube das ist gar unmöglich. In ernsten Lagen findet man erst mal heraus, wer einem wirklich vertraut und wem man wirklich vertrauen kann. Denn nicht ein jeder ist bereit seine Bedürfnisse für die des anderen zurückzustellen. Es ist enttäuschend, vertraut, gemeinsam gelacht und geweint zu haben und am Ende vor die traurige Wahrheit gestellt zu werden das man ja nie gut genug gewesen zu sein. Es wäre doch echt besser eiskalt und herzlos zu sein, oder?
2 good 4 u
2 good 4 u
Sonntag, 13. Februar 2011
Und trotzdem muss alles weitergehen.
Man kann sein Leben schließlich nicht abhängig von irgendwelchen Leuten machen, oder? Manchmal wünschte ich, ich wäre kaltherzig und gleichgültig. Dann wär ich aber nicht ich. Ich hatte mir immer einen Traumprinz gewünscht. Ein Traumleben, wo alles so gemacht wird, wie ich es will. Indem ich machen kann was ich will und wie ich es will. Doch es kam anders. Es traten Menschen in mein Leben, die mir das nicht möglich machten, einer davon war ich. Mit der Zeit verändert man sich, verfolgt andere Ziele, wünscht sich eine andere Zukunft. Aber jetzt bin ich der Meinung, dass alles so hätte bleiben können. Doch das gehört nun mal zum Leben: Veränderungen. Sie kommen und gehen, aber wir sind dafür verantwortlich was wir daraus machen. Nicht alles, was anfangs wie ein Verlust scheint, muss auch einer sein. Manchmal, vielleicht auch selten, ändern sich Dinge zum Besseren. Kommt drauf an, wie man´s nimmt. Am Ende zählt doch nur das man glücklich ist, oder?
Abwarten und Tee trinken.
Abwarten und Tee trinken.
Samstag, 12. Februar 2011
Warum?
Manchmal frage ich mich, was ich getan habe. Womit habe ich das verdient?
Was dich nicht tötet, stärkt dich nur.
Was dich nicht tötet, stärkt dich nur.
Wenn alles zur Neige geht.
Ich denke, jeder hat sich damit mindestens einmal in seinem Leben auseinandersegetzt. Was alles passieren kann und das "leben" kein Honigschlecken ist. Aber wenn man denkt, man weiß Bescheid und ist bestens vorbereitet, erwischt es einen am schellsten. Was heißt es überhaupt zu leben. Ist es alles Schicksal, oder kann man sein Leben selbst bestimmen? Das frage ich mich in letzter Zeit häufig, denn ich denke es ist alles geplant. Alles ist vorhersehbar. Manches ist einfach die Folge von dem, was man bereits getan hat. Sicher trifft jeder in seinem Leben falsche Entscheidungen. Doch ist das Leben nur von den Entscheidungen abhängig, die wir treffen? Ist es denn so wichtig, das wir immer den richtigen Weg nehmen, und nie davon abkommen? Das Leben ist doch der Inbegriff einer Entscheidung. Es beginnt bei der Entscheidung zweier Menschen, einer Frau und einem Mann. Vielleicht war es nicht ihre Absicht neues Leben zu schaffen, aber ist es dann automatisch eine falsche Entscheidung? Es gibt immer mehrere Möglichkeiten. Nehmen wir mal an, jemand trifft in seinem Leben nur richtige Entscheidungen, vielleicht keine guten, aber richtige. Wenn er dann einen Fehler macht, hat er dann automatisch sein Leben versaut? Ist das Leben nicht eigentlich dazu da, um Fehler machen zu können? Muss man gleich dafür bestraft, wenn es doch das eigene Leben ist? Der Mensch ist das einize Lebewesen auf der Erde, das ganz und gar dazu fähig ist eigene Entscheidungen zu treffen. Denn wir Menschen besitzen etwas, das Tiere nicht haben, die Vernunft. Nehmen wir mal einen Fuchs und einen Mensch. Beide haben Hunger und gehen in den Wald um zu jagen. Irgendwo im Gestrüpp sitz ein Rehkitz ganz alleine. Wer würde es eher essen? Der Fuchs würde es reißen. Denn dann gilt der Grundsatz fressen oder gefressen werden. Nahrung ist Nahrung. Ein Mensch, jedenfalls ein mancher Mensch würde weiterlaufen und nach etwas anderem suchen. Denn das Rehkitz hat ja noch das ganze Leben vor sich. Verstand hat ein Jeder, doch wer ist mächtig ihn zu gebrauchen? Vernunft hat etwas mit Gewissen zu tun. Mit der Tatsache, was gut oder schlecht ist. Doch wer bestimmt, was gut oder schlecht, vernünftig oder unvernünftig ist? Wer trifft diese Entscheidung? Die Antwort lautet wir selbst. Ein jeder selbst kann bestimmen was gut oder schlecht ist. Doch bei uns spielen auch Gefühle eine wichtige Rolle. Würde uns ein Freund angreifen würden wir doch zweimal nachdenken, bevor wir uns wehren oder? Wenn es aber ein Fremder oder ein Feind ist, wäre uns unser Leben wichtiger. Weil wir Menschen es immer allen Recht machen wollen. Immer wollen wir die Welt verändern und verbessern, auch zu unseren Gunsten, wer hat dabei an die Tiere gedacht, an die Pflanzen, oder an die Welt selbst? Die Frage kann sich jeder selbst beantworten. Was ich damit sagen will ist, wir haben unsere Zukunft in der Hand auch wenn vieles Schicksal ist, haben wir noch etwas Spielraum. Wer sagt das auch unsere spontanen Entscheidungen geplant waren? Wir können selbst entscheiden und mit Vernunft handeln. Doch aus Angst falsche Entscheidungen zu treffen, tuen wir das was die Mehrheit tut. Wir ziehen mit, egal was uns dabei entgeht. Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. Solange, wir noch selbstständig handeln und entscheiden können, sollten wir das auch tun. Solange wir nicht an Schläuchen hängen und im Koma liegen sollten wir das tun, sollten frei unsere Meinung äußern können, und handeln, so wie es uns gefällt. Denn später wird man es vielleicht bereuen. Dann, wenn man den anderen nur beim Leben zusehen kann, selbst nicht mehr beteiligt ist. Zuoft lassen wir uns von Gefühlen beeinträchtigen. Zuoft treffen wir falsche Entscheidungen, nur weil wir andere nicht verletzen wollen. Aus Angst anders zu sein. Oder aus Angst normal zu sein. Denn was ist denn schon normal? Wie definiert man "normal"? Ab dem Moment, indem man anderen folgt um nicht der Außenseiter zu sein, um mit dazu zu gehören. Nur weil man selbst eine andere Entscheidung getroffen hätte, ist es eine Lüge. Man lügt nicht nur andere an, sondern am meisten belügt man sich selbst. Wer will denn schon, das sein ganzes Leben eine Lüge ist? Aber das dürfte ich nicht fragen. Denn wer würde sich nur verändern, wenn man ihm ins Gewissen redet? Schließlich hat man zuoft schon das Gewissen überhört. Der Verstand ist natürlich wichtiger. Viel zu oft, denken wir an die Folgen unserer Taten, wenn es zu spät ist. Wollen wir denn ein Leben führen, indem wir selbst nur Marionette gespielt haben? Oder wollen wir lieber geliebt, geweint, gelacht und gelebt haben?
Vielleicht war es nicht die richtige Entscheidung, aber es war meine eigene.
K.P.& C.F.
Vielleicht war es nicht die richtige Entscheidung, aber es war meine eigene.
K.P.& C.F.
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